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GHS03 - Flamme über einem Kreis

GHS03 - Flamme über einem Kreis, entzündend oxidierend (brandfördernd)

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GHS-Kennzeichnung von Gefahrenstoffen nach internationaler Norm

Ein GHS-Kennzeichen für Gefahrenstoffe wie zum Beispiel Chemikalien oder Produkte, die diese enthalten, ist per EU-Verordnung bereits bei der Herstellung vorgeschrieben. Die Markierung der chemischen Stoffe schützt später auch beim Transport die Mitarbeiter. Die GHS-Kennzeichen klassifizieren Chemikalien in Hinblick auf physikalische Gefahren, Umwelt- sowie Gesundheitsgefahren, wobei die einzelnen Kategorien weiter untergliedert werden. Die Gründe und Ziele für die Umstellung zum international gültigen System, das seit Juni 2015 bindend ist, finden Sie im Menüreiter unter GHS-Informationen. An dieser Stelle erläutern wir Ihnen den Aufbau der GHS-Kennzeichnung und erklären Ihnen, welche und wie die Informationen auf den Etiketten abgebildet sind.

GHS-Kennzeichen bestehen aus vier Elementen zum Schutz der Gesundheit

Die standardisierten GHS-Kennzeichen enthalten ein oder mehrere Piktogramme, von denen es insgesamt neun gibt. Diese sind oben mit der dazugehörigen Kodierung und der exakten Bezeichnung abgebildet. Zusätzlich enthält das Etikett ein Signalwort sowie sogenannte H- und P-Sätze. „Gefahr“ oder „Achtung“ sind die zulässigen Signalwörter für die GHS-Kennzeichnung, welches davon benutzt wird, hängt vom jeweiligen Gefährdungsgrad des Gefahrenstoffs ab. Die H-Sätze informieren über die Art der Gefährdung, wohingegen die P-Sätze Sicherheitshinweise sind, sodass ein sicherer Umgang mit dem Produkt gewährleistet ist. Diese Sätze werden nach dem dazugehörigen Code sortiert aufgelistet, beginnend mit den Gefährdungshinweisen. Am Anfang der Codierung steht jeweils ein H oder ein P für die Art des Hinweises und dann drei weitere Zahlen. Durch die erste darauf folgende Ziffer wird der Hinweis einer bestimmten Kategorie zugeordnet. Bei den Sicherheitshinweisen stehen die Zahlen 1 bis 5 für „Allgemein“, „Vorsorgemaßnahmen“, „Empfehlungen“, „Lagerhinweise“ und „Entsorgung“ und zwar genau in der Reihenfolge. Gleiches gilt bei den Gefahrenhinweisen für die Ziffern 2 bis 4 für die Kategorien „Physikalische Gefahren“, „Gesundheits-“ und „Umweltgefahren“. Die Sätze innerhalb einer Kategorie werden mit den letzten beiden Zahlen definiert. Ein GHS- Kennzeichen kann zum Beispiel die Sicherheitshinweise H315 und H332 enthalten, die über Gesundheitsgefahren informieren – die dazugehörigen Hinweissätze lauten „Verursacht Hautreizungen“ und „Gesundheitsschädlich bei Einatmen“. Dementsprechend findet sich auch auf dem Etikett der Hinweis auf die Vorsorgemaßnahme P261 „Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden“.

Richtige GHS-Kennzeichnung für den globalen Markt

Durch die entsprechende Etikettierung der Produkte soll der sichere Umgang für alle damit in Kontakt kommenden Personen bis hin zum Endkunden verständlich sein. Daher sind neben schriftlichen Hinweisen über die potenzielle Gefährdung und für einen sicheren Umgang auch universal verständliche, einheitlich gestaltete Piktogramme enthalten. Doch die Erstellung der exakten Etikettierung ist gar nicht so leicht. Wenn von einem Gefahrenstoff oder einem Produkt mehrere Bedrohungen für die Gesundheit ausgehen, kann es notwendig sein, mehrere Piktogramme in einer genau festgelegten Reihenfolge abzubilden. Der Aufbau der GHS-Kennzeichen ist dabei genauestens vorgeschrieben. Wenn zum Beispiel das GHS06-Symbol benutzt wird, braucht es keine GHS-Kennzeichnung mit dem Piktogramm GHS07. Klingt kompliziert? Dafür gibt es uns von Helmut Porsch – wir sind Spezialisten für dieses verantwortungsvolle Aufgabenfeld. An Ihrer Seite informiert und berät Sie unser Team und stattet Sie selbstverständlich auch gerne mit der von Ihnen benötigten Etikettierung aus. Bei eingehender Anfrage erhalten Sie von uns ein individuelles Angebot, sodass Ihre Produkte für den weltweiten Handel vorschriftsmäßig deklariert werden. Unsere fachkompetenten Ansprechpartner freuen sich darauf, von Ihnen zu hören.